1/13/2014



Januar 14 2014

Liebe Besucher dieser Seite!

Ich habe jetzt eine zentrale blogseite aufgemacht mit dem Titel (klicke auf link:)

 der Versuch eine Möglichkeit zu schaffen , über  die doch weiter noch weiter angespannten Situation auf dem Laufenden zu bleiben und ggf darüber zu diskutieren . Schauen sie einfach mal rein . Ich würde mich natürlich auch um Beiträge zum Thema freuen , im Besonderen natürlich  von Besuchern der Kanaren, die uns etwas Aktuelles berichten können und wollen!




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(EL Hierro, Canary islands- new volcanic crisis since December 22- 2013:



EL DISCRETO- THE VOLCANO THAT DOES NOT SHOW UP

here my last comments ( I had unfortunately no linked them to google blog) to the new volcanic crisis on el Hierro / Canary Islands that began around december 22- 2013:
(the comments were posted on the El hierro blogspot by Manfred Betzwieser:

Bitte besuchen Sie den Blog Herrn Betzwiesers. Dort können sie auch Kommentare zu meinem Senf verfassen. Auf diese Weise kann man einen Kommunikationsort schaffen  an dem alle Informationen einfliessen und dann auch jeder das neueste nachlesen kann Danke!

(20140112) Vulkan - seltene Gerüche und Geräusche aus dem Untergrund
Seit drei Tagen hören Anwohner auf der Hochebene von El Pinar, Isora bis in das nördliche Erese Geräusche aus dem Untergrund. Es sind Geräusche wie von einem Bach oder Fluss oder so wird es auch beschrieben "als sich bewegende oder rollende Steine". Leichte Vibrationen und ein Zittern würden diese Geräusche begleiten.

Auch die Luft und ihr gewohnter Geruch habe sich verändert. Es rieche nach morschem Holz - nach Kohlenwasserstoff oder erinnere auch an Bleichmittel. Andere wollen deutlich den Geruch von Schwefel wahrgenommen haben. - einfach seltene Gerüche. Die gewohnte Umgebung habe sich verändert und erscheine im Moment unwirklich und fremd.
Das berichtet AVCAN aktuell auf seiner Facebook Seite. Auch aus dem Golfotal von Sabinosa und Los Llanitos wurden entsprechende Beobachtungen gemeldet.


alienblog12. Januar 2014 11:57

Ich dachte es mir schon, hat nur ein paar Tage gedauert ( Stichwort : solares Proton ereigniss am 7.1. ) . Alles über die Kanaren ist/ war ja bisher mehr oder weniger theoretisch: Kürzlich las ich den Essay eines Vulkanologen der meinte, dass der Kanarenhotspot wie andere Hotspots auch (weil sich die tektonischen platten über ihnen verschieben/ driften , während die hot spots aber stationär bleiben) , tatsächlich sehr weit verzweigt sein könnte mit alten Kanälen, die bis nach Westafrika reichen. Sie Herr Betzwieser sprachen von höhergelegenen magmakammern unter (allen?) Inseln Wo das ganze wenn überhaupt (?) eben zutage treten wird lässt sich wohl nicht genau sagen: Wenn irgendwo Dampf aus dem Boden dringt , sich dieser merklich erwärmt und/ oder es es nach faulen Eiern riechen sollte, hat man noch genug Zeit, sollte man wohl spätestens besser das Weite suchen. Ich habe mir gerade das letzte Satellitenbild von MODVOLC ( hot spot überwachung/ termal alerts) von heute.- 12.1.2014.angesehen : die leichte Rotfärbung auf dem Bergrücken (= Wärmeentwicklung) von La Palma und im zentralen garajonay La Gomera ist noch diesselbe wie letzte Woche. Das El Hierro Inselmassiv hat keine erkannbare Rotfärbung (unterwasser auftretende Wärmequellen lassen sich aber damit wohl kaum erfassen) 
was eine deutliche Rotfärbung aufweist ist hingegen dass des Teide massiv auf Tenerifa die sich vom Teide selbst mehr in den Norden erstreckt: hier nochmals der Link zu MODVOLC:
http://modis.higp.hawaii.edu/cgi-bin/modis/modisnew.cgi
In Californien ereignet sich seit dem 8 Januar einen erdbebenschwarm, Die Amerikanern reagieren ohne hin hysterisch auf jeden Tremor im Yellowstone. der etwas stärkere mit M 3.4. heute genau über dem Old Faithful ist der dritte innerhalb dreier Monate ( aber die erste wirkliche Aktivität seit X Jahren) und deutet so die Experten auch auf neue Magmaeinflüsse in die Yellowstone Caldera hin Hotspot /S-vulkane ergiesen ) sollten sie mal ausbrechen) ja nach einer zwar heftigen ersten Explosion mit rieseigen Asche mengen (wenn sie sich ihren weg an die O fläche bahnen) nur noch hohe Mengen dünnflüssiger Lave in ihre Umgebung, die aber nicht explosiv ist.Ich selbst halte den Yellowstone wie auch den Eiffel Vulkan oder die Kanaren für eher sehr träge Vulkansysteme .(Sie reagieren in meiner Statistik z. B bisher wenn dann nur leicht auf Protonenstürme , d. h..brauchen sehr viel Energie für eine Eruption der P sturm vom 7 war aber mit > 1000 pfu auch sehr stark- 100- 100 0 mal stärker als gewöhnliche ) Bei den Kanaren kann man sich aber wohl eher nicht so sicher sein, . Nebenbei gestern bauten sich gleich zwei Kathegorie 4 Hurrikanes im Ostpacific( derzeit südlich von Tonga)und Indischem Ozean ( abseits von bewohnten inseln)auf. der 5. oder 6 Kathegorie 4 dieses Jahr ( es gab in den beiden letzten Jahren zuvor nur einen bei Australien) - Warschon wieder zu lang? let it roll!


20140110/ Vulkan - neue Forschungsansätze

NEWS:
Samstag, 11.01.14 - 17.14 Uhr - ein ML1,4 Erdstoß aus 17 km Tiefe in Nähe der alten Eldiscreto Eruptionsstelle um 14.55 Uhr. Seit den frühen Mittagsstunden werden auf dem CRST Seismografen bei La Restinga leichte Zitterbewegungen registriert. 

Hallo, nochmals
man sollte immer über den Rand des eigenen Schildvulkans hinausschauen. Gerade machte ich meine " solar terrestrial update" und schaute mir mal ( wegen der Rotfärbung Teneriffas auf dem MODVOLC Satellitenwärmebild) die seismischen Werte der anderen Inseln - speziell Teneriffa an; und siehe da. alles relativ ruhig- das leise Zittern ( ist das wirklich ungewöhnlich?) was hier ein Kommentar erwähnt findet sich auch auf den Seismographen aller anderen Inseln. Ein 6.4 Beben bei Puerto Rico ( das dritte im Raum GOM in den letzten 3 Tagen) heute- 13. Januar 4:01 UTC hat natürlich auf allen Seismographen einen Aussschlag gehabt. Einzig der Seismograph von Teneriffe schlug in den letzten Tagen und Wochen immer wieder kräftiger ( am kräftigsten) aus, ist aber seit dem 11 December 2013 wo es das letzte mal einen normalen Graphen schrieb mit starken Ausschlägen gegen Mitternacht ( nebst einem ein starkes Tremor offizielle " fuerra de servicio" . Es zeichnet zwar weiter auf und zeigt weiterhin als einzige der Inseln stärkere Ausschläge aber in gestörter Form an. WAS IST DAVON ZU HALTEN? Man frägt sich 1. wieso man das Gerät nicht längst auswechselt hat wenn es nicht mehr richtig funktioniert.Kostet ja wohl nicht die Welt oder sollte man sammeln gehen? Vor allem: wie wird die Situation in Tenerife beurteilt? ist die IGN dort auch out of service?


alienblog11. Januar 2014 09:54:
Ich wunderte mich schon bei dem starken Protonensturm, der am 7. 1. entstand und immer noch andauert, aber es ist eh nie genau dasselbe.DIe > 10 Me Protonen sind jetzt nach vier Tagen erst auf knapp über 10 pfu. abgesunken. Die Protonen waren sehr hoch beschleunigt (2/3 c), sind aber selbst eigentlich "antienergetische" Teilchen und wohl auch " Elektronenfresser" . Als der P flux am 8.1. noch bei knapp 1000 pfu. lag, hat das die Energie/ den Fluss der > 10 Me Elektronen im Erdmagnetfeld (zumindest auf den Messgeräten )auf fast Null gedrückt und die P. reissen wohl, wie es mir scheint- genauso gerne auch gerne Elektronen von Festplatten o.-Ä. mit sich vor allem wenn sie mit Netzwerken verbunden sind ... Zum Glück waren die > 0.8 MeV Elektronen nicht davon betroffen ( was wäre Erde ohne Elektronenenergie?). Gerade starke Protonenstürme bewirken oft mehrere Tage eine Art Ruhe vor dem Sturm.Der auf Sumatra am Rande der Toba Sv Caldera gelegene Sinabung allerdings versetzt seit November die Bewohner zunehmend in Angst und Schrecken . Im September 2013 brach er nach einigen Jahren Ruhe erneut aus, warf aber erst nur mit Steinen und Asche um sich, bis er dann November praktisch auf " pyroklastischem Niveau" tätig wurde, was man durchaus als bemerkenswert erachten sollte, da pyroklastische Wolken , die zu den stärksten vulk. Erscheinungen gehören doch eher selten sind und meist nur beim stärksten ersten Ausbruch auftreten ( vergl.: St Helens oder Merapi, 2011) Kürzlich pustete Sinabung solche 1000 Grad heissen Gaswolken sogar mehrere km in die Atmosphäre. im Jahre 2012 brach der Vulkan Nabro im Roten Meer nach ca 11.000 Jahren Ruhe wieder aus, 2013 sind 3 weitere seit dem Pleistozän schlafende Feuerberge wieder erwacht. Alle Beobachtungen zeigen dass Vulkane wenn sie mal erst erwacht sind auch meist nicht so schnell wieder einschlafen. So auch der El discreto, der vielleicht ein paar Jahren ja zu einer ganz normalen art Touristen Attracktion werden könnte. Dann hat das Cabildo keine Sorgen mehr. Mal sehen ob er heute noch etwas weitermacht.Hat ja wohl zumindest noch ein gutes Stück, und macht seinen Ersten Auftritt auf internationalen Bühne eben gerne besonders spannend.

20140108/ Kündigen Blitze Erdbeben an ?

Der Geowissenschaftler Robert Thériault vom Ministerium für natürliche Ressourcen der kanadischen Provinz Québec hat Berichte ausgewertet, dieLichtphänomene vor und während eines Erdbeben beschreiben. 
Augenzeugen sahen unmittelbar vor einem Beben Blitze aus dem Boden steigen, merkwürdige Himmelsverfärbungen wie links auf einem Foto aus Mexiko dokumentiert - oder Lichtkugeln aus der Erde aufsteigen, die nach wenigen Sekunden wieder verschwanden. Diese Erdbebenlichter (Earthquake Lights) können mitunter Wochen vor den Erdstößen und Hunderte Kilometer vom Epizentrum eines Bebens entfernt auftreten, wie der Wissenschaftler in der Fachzeitschrift  "Seismological Research Letters" berichtet. 


es gibt da einen ex NASA Physiker mit dem Namen Eric Dollard , der sich genau mit diesen Phänomenen ( vergl. Tesla) sehr gut auskennen dürfte ( einfach mal anfragen: ). Es handelt sich so auch Ericc- dabei um eine andere eher natürliche Erscheinungsform des elektrischen Stromes. Eric lebt nun in der Wüsteund ist trotz des Bartes alles andere als z B ein Prophet. Physikstudenten besuchen ihn dort und sagen ( 5 Jahre habe ich... und Physik studiert ( und bin doch auch nicht ein Stückchen weiser) , doch Eric hat mir in 5 Minuten die Augen geöffnet. Eric sagte es gibt kein Licht das durchs "Weltall reisst und deshalb auch kein c) die Sonne sei innen dunkel ( antimateriekern?) , Man hat ihm sein Labor weggenommen ( oder unter den Füssen verkauft) wo er die teils unglaublich klingenden Patente des Wissenschaftsdissidenten Nikolaj Tesla ( vergl " Frankenstein") nachbaute und feststellte: es funktioniert! : Hört sich alles ein bisschen an nach Tule Gesellschaft vielleicht gehörte Tesla ja dazu? von ERic erfolgreich nachgebaut Verlustfrei Übertragung von radiosignalen (durch die Erdmasse , sozusagen abgeschirmt von den Protonen) Schickt man z.B. Strom mit einer bestimmten Frequenz ( >Tesla Spule) direkt in die Erde kann man anderorts dass doppelte Menge wieder entnehmen. Damit hätte man mit strom aber nie Geld verdient, deshalb man... Die Erde und die Ionosphäre sind ist elektrisch leitend, die Atmosphäre dazwischen dagegen nicht. Die Erde- so Eric- funktioniert daher auch wie ein Kondensator. am besten selbst mal Eric`s website ansehen : EricP Dollard com.
Was den El Discreto betrifft, so sind sich die meisten Vulkanologen offenbar einig dass die derzeitige Krise beendet sei, bis zur nächsten heißt es aber zugleich, Ein Frage war: Wenn von der Mantelplume aus eine Magmakammer praktisch "einläuft", dehnt sich die Magma stark aus ( Druckunterschied) und kann somit eigentlich nicht mehr in den Erdmantel zurück. Beibt als drin und wird wohl m.o.w. durchaus sehr schnell abkühlen und damit wieder härter , wenn die Hitze von unten nachlässt und muss von der nächsten Aktivität wohl erst wieder aufgeschmolzen werden Man weiß ja nicht von welcher Quelle( Magmakammer die bisher einzige Eruption 2011 gespeist war, es gibt ja offenbar mehrere. Im März 2013 verfolgte man über 2 Wochen wie das Magma zuerst von einer Tiefe von ca 25 km bis auf ca 16 km aufstieg. Danach hörte die Aktivität schlagartig auf. Jetzt gings weiter bis ca 10 km Tiefe. der Yellowstone kammer fängt bei ca 8 km Tiefe an, ähnlich könnte es auch auf den Kanaren sein. Anders ausgedrückt: war wohl nix. Dafür aber wohl spätestens bei nächsten oder übernächsten Mal ?!

Dienstag, 7. Januar 2014


Hoher Wellengang - nervöse Seismografen


Jnauar 7: STÄRKSTES SOLARES EREIGNIS IN (mIndestens) ZWEI JAHREN
Ich möchte mich 1. kurz fassen und auch nicht nach dem Motto "good news don`t sell" irgendwelche Panik verbreiten : Gestern, Jan 07 um 1858 UTC ereignete sich ein X 1.2 2 N flare und CME von einer Sonnenfleckenregion ( AR 11944 und 11943) mit dem größten Sonnenfleck, den man in zwei Jahren beobachten konnte, während diese gerade den zentralen solaren Meridian durchquerte. Die dabei erzeugte CME (KMA) war ungewöhnlich stark schnell und ist voll halo ( das sagt man wenn die emittierte Sonnenmaterie einen Ring um die Sonne bilden würde), ist also voll erdgerichtet, hatte eine initiale Rekordgeschwindigkeit von mehr 2000 km/s) .Das Ereignis war zudem ausgelöst/ begleitet von einer xweiteren extrem starken solaren SEP ( die die letzten nur noch von ca 20 pfu. auf annähernd 1000 pfu. verstärkte. ( eine SEP ist normalerweise alles andere als ein alltägliches Ereignis) die ersten und schnellsten Protonen trafen bereits vor 19 Uhr auf die Erde (die GOES Zeitscala is niedrig aufgelöst) Sofern die P. mit der Eruption ausgestoßen wurden erreichte sie in weniger als 20 Minuten die Erde hätte somit demnach also nahezu Lichtgeschwindigkeit. bei NASA D Rap ( zeigt und misst Wärmewirkung der auftreffenden Protonen) scheinen nun beide Pole (auch der NP) zu glühen und die beiden eingeschlossenen russ und chin. Eisbrecher werden sicher bald völlig eisfreie Fahrt haben .Ich möchte jetzt nicht weiter spekulieren was da sonst noch alles geschehen mag : es wird eine starke Aurora Borealis geben die man wohl auch in südlicheren Gefilden sehen wird . Bei der NOAA stehen derzeit alle Parameter auf Alarmstufe rot : geomagnetischer Sturm, mindestens drei partiell erdgerichtete KMAs , Elektronen > 1000 pfu. Protonen knapp unter 1000 pfu. NOAA macht ihre spaceweather berichte aber nur für technische Einrichtungen, wie auch den Flugzeugverkehr U U sollte man sich nunmehr wirklich anschnallen.
Trotzdem wird die Welt auch davon nicht untergehen
mfG
H Hummel
München

CMEs und die damit verbundenen geomagnetischen Stürme lösen lösen verstärkte Erdbebenaktivität aus. Dies ist zwar meines Wissens nach eine unbewiesene Behauptung, doch seit ca. 3 Jahren sehe ich mir täglich die weltweite Erdbebenaktivität und die Spaceweatherdaten an und es sieht wirklich so aus, dass es da einen Zusammenhang geben könnte. Auch der Beginn von verstärkter Erdbebentätigkeit auf El Hierro und ein gerade stattfindender geomagnetischer Sturm waren schon drei mal zeitgleich. Allerdings dieses SEP sagt mir nichts und auch eine Recherche ergab nichts. Da muss ich passen...l.

Hallo Dani, danke für den Zuspruch. Auch die NASA hat sich nun wieder etwas mit Zusammenhängen zwischen geophysikalischen klimatischen Ereignissen ( i. d. R. sog. Anomalien) beschäftigt und sich auch dazu geäußert. Es ist etwas komplizierter Es sind schon auch CMEs die Vulkanismus und schließlich Erdbeben bewirken und verstärken, aber nur die POSITIV geladenen ( es soll auch polarisierte geben) von sogenannte Protonenflares- ungleich mehr aber sog. SEPs, die voll ins Erdmagnetfeld einwirken. Nur diese beiden Typen lösen dann erst die von ihnen genannten geomagnetische Stürme aus ( die Protonen von SEPs dringen auch in den Erddkern ein bzw zirkulieren wohl auch im Erdmagnetfeld bis sie bei starker Wärmeumwandlung abgebremst sind) Das MPI schrieb dazu: solche Kurzschlüsse zwischen den Magnetfeldern der Erde und der Sonne wirken auf den Erdkern wie ein Ofen. 2012 waren noch 80% aller CMEs negativ oder neutral geladen. 2012 wurden es immer mehr positiv geladene und SEPs und 2013 gab es nur noch halb soviele erdger. CME, dafür aber fast nur noch positiv geladene. Im Herbst 2013 - also eigentlich nach dem 11 Jahres max.( März 2013) wo sie viel zu niedrig war, stieg die Sonnenaktivität auf bis das dreifache Werte von 2012 und das hält nun weiter an (gestern 248 Sonnenflecken) die NASA hatte mit einem doppelten Maximum 2013- 2015 gerechnet und hat offenbar recht. Ich selbst verfolge und dokumentiere das systematisch seit nunmehr fast drei Jahren mehr noch nach Fukushima . Bei besonders starken SEPs wie am 7.1. mache ich auch ein video aus Satellitenbildern und Daten . Wir wollen hier nicht mehr darüber diskutieren ( Diskussion im blog vom M5.1 beben am 27.1.) Wenn sie wollen, sehen sie sich dazu doch einfach mal mein Video von dem X 1.2 Ereignis an! Ist gerade fertiggeworden und hochgeladen.:
http://www.youtube.com/watch?v=KkO5Bsa8P4k&feature=youtu.be

Sonntag, 5. Januar 2014


Vulkan - Erdrutsch und Steinschlag die größte Gefahr



Wenige Beben, aber an unterschiedlichsten Punkten. Gestern insgesamt 3 Erdstöße. Um 11.38 Uhr ein von der IGN als "Sentido" (spürbar) eingestuftesML2,8 Beben am südöstlichen Inselrand (gelbes Dreieck) in 9 km Tiefe. Kurz darauf ein weiterer Erdstoß von ML1,8 aus 10 km Tiefe. Beide Beben nur unweit der alten Eldiscreto Eruptionsstelle. Heute Morgen um 0.53 Uhr ein ML2,3 Beben aus 11 km Tiefe im westlichen Atlantik (rosa). Über 40 Kilometer Distanz liegen zwischen diesen beiden Epizentren. Aufgrund der Entfernung dieser Beben kann man sich ungefähr Ausmalen wie groß das vulkanische Aktivitätsfeld im Moment ist. Waren in der Vergangenheit die Bebenzentren mehr stationär, ist in den letzten Wochen ein sprunghafter Wechsel von einer Ecke in die andere Ecke zu erkennen. 

Heute- 6 Januar fand ich bei BBC online einen Artikel mit dem TItel " Das Rätsel um die Eruption von Supervulkanen sei gelöst" Von "normalen "Vulkanen nimmt man an ein Überdruck ( oft hervorgerufen auch durch Gase wie Wasserdampf- phreatisch ) in der Magmakammer führt zu seismischen Tremors und schließlich einer Eruption. Anders dagegen reicht dieser Überdruck aber bei Supervulkanen , deren Magmakammern tiefer liegen und ungleich voluminöser sind, GAR nicht aus, um eine solche Eruption hervorzurufen. Ein Schweizer Team beim European Synchrotron Radiation Facility (ESRF) hat nun in einem vergleichbaren Experiment die Bedingungen, wie sie speziell an solchen hot spot Vulkanen herrschen, erzeugt und dabei festgestellt, dass bei Sv aufgrund der schieren Menge an dieser speziell sehr heißen wie flüssigen aber wenig explosiven Magma aus dem, Erdmantel ( die wenig bis gar keine Gase enthält) alleine der physikalische AUFTRIEB am oberen Ende der Magmakammer ausreiche, das sich solche Vulkane manchmal in der Geschichte relativ urplötzlich ihren Weg aus mehr als 10 km Tiefe an die Oberfläche bahnen können. Die Versuchsanordnung wurde zu diesem Zwecke mit Röntgenstrahlung erwärmt.
Inwieweit man das auf das hotspot System der Kanaren beziehen kann, weiß ich nicht. Ich kann ergänzend zun dieser Meldung mitteilen, dass sich heute 6 Januar seit ca 6 Uhr UTC eine erneute stärkere (> 10 pfu.) solare SEP ( Protonensturm ) ereignete und nun bereits Protonen auf den Südpol auftreffen und (Magnetfeldlinien)auch das Erdinnere weiter aufheizen ( zur aktuelle Protonen Absorptions google4 : NASA D_RAP) . Dies führt nach allen meinen bisherigen Vergleichen wohl wieder zu einem Anstieg der Aktivität in Hotspotvulkansystemen , mit dem schon ab heute ( seit 6 UTC9) zu rechnen ist . El Hierro könnte besonders reagieren, da es heute ( wenns auf den Kanaren Mittag ist) sozusagen in den Haupt-protonenfluss gerät. Mal sehen ob`s wieder stimmt. Wir wollen hier nicht mehr darüber diskutieren. (Eine ausführliche Diskussion zum Thema SEP/ Sonnnenaktivitäten fand bereits statt und findet sich unter Herrn Betzwieser`s Blog "ML5,1 Bebenanalyse" vom 28.12. 2013.)
mfG!
H Hummel
München

Dienstag, 31. Dezember 2013


Vulkan - da kann man nur Staunen


NEWS:
01.01.14 - gestern Abend noch ein ML2,1 Beben aus nur 3 km Tiefe im Süden vor der Küste.  
31.12.13 - um 17.14 Uhr ein ML2,2 Erdstoß aus 15 km Tiefe - Inselmassiv (Tanganasoga)

Von der vor einigen Monaten im Meer vor Restinga stationiertenMessboje sind keine ungewöhnlichen Wasserwerte registriert worden. Die von mehreren Forschungsinstituten betriebene Station zeigt auf der Vulcano Seite nur einen leichten Anstieg des pH-Wert (blau) und leicht fallende Co² Werte (grün). Luft- und Gasmessungen werden von der Involcan vorgenommen, die Daten aber nur sporadisch veröffentlicht. Aktuelle Zahlen liegen nicht vor (zur Frage von Monika). Heute 2 leichte Beben im Süden bzw. Westen. Die Ruhephase hält also weiter an. 

Die Graphen sind sehr gering" aufgelöst" und stellen Entwicklungen über Monate dar Auf der Internet seite Earthquake- report findet sich der IGN Graph mit Monatsangaben Earthquake report schrieb , die starke Anhebung wäre am 28 - 29 gewesen Am 31.12 dachte man wieder mal , die Krise sei wahrscheinlich vorbei. Kein Tremor signal mehr. Die Insel setze sich wieder (Deflation). La Frontera wäre an einem Tag ( 31.12) um ganze 4 cm abgesunken. Ansonsten betrug die Absenkung ca 2 cm . Am 1 Januar da hätte sich der Tremor wieder verstärkt. der Messpunkt HI04 Sabinosa hätte sich an einem einzigen Tag ( 1 Januar) wieder um 2 cm angehoben . Bei der 1 Aktivität 2011 wo sich der Lavaaustritt entlang einer ganzen Strecke/ Spalte ereignete hatte ich den Eindruck, der Druck hätte sozusagen den Vulkanschild im Süden angehoben wie einen Deckel , d h,. eine Eruption würde wenn dann wohl dort stattfinden wo sich die Insel am meisten hebt. Es ist so wie Sie schrieben: Wie die Erdbeben scheint auch der Vulkanismus im Atlantik unberechenbar und kommt ganz ohne Vorwarnung. Man darf sich vom dem Vulkan dennoch nicht kirre machen lassen. Genug diskutiert, daher nur kurz: die Sonnenaktivität stieg am 31.12. auch wieder weiter an. Keine neue SEP zwar, aber 3 M flares und X ray background flux stieg über C level + mehrere erdgerichtete KMAs die aufgrund der positiven SEP Ladung der Erde gerade voll ins Magnetfeld einwirken und einen geomagnetischen Sturm auslösten. Solche KMAs können auch diese Aktivitäten verstärken. 

Samstag, 28. Dezember 2013


ML5,1 Bebenanalyse


NEWS:
18.33 Uhr - das letzte Beben von ML2,0 war um 8.55 Uhr heute Morgen. Seit dem überhaupt kein Beben mehr. Es ist schon verdächtig ruhig. Ich hoffe nur, dass sich nicht wieder etwas Größeres zusammenbraut.
Dass es noch Heftiger geht, das haben wir gestern Abend mit dem ML5,1 Beben erlebt. Ein Beben von besonders langer Intensität. Der Hauptstoß um 17.46 Uhr dauerte ganze 3 Minuten. Bis das Beben dann  endgültig Abklang, dauerte es über 14 Minuten (IGN Grafik grün). Um 22.47 gab es einen weiteren Erdstoß von ML3,7 aus 20 km Tiefe und heute in den frühen Morgenstunden um 0.42 Uhr ein weiterer Nachschlag von ML3,3 aus 12 km Tiefe. Gestern somit insgesamt 18 Beben. 
Nicht viele Erdstöße, aber von besonders kräftiger Natur. Dass El Hierro Beben ab ML4,5 auch auf der Nachbarinsel La Palma intensiv zu spüren sind, wissen wir bereits seit März diesen Jahres.

Ich saß wie üblich an meinem Schreibtisch als plötzlich das Gebälk meines kanarischen Holzdach über mir zu Knarren begann. Noch während ich über der Ursache nachdachte, begann der Boden unter mir zu vibrieren und das ganze Haus schüttelte sich. Es war schnell klar, dass es sich um ein Beben handelt und das Epizentrum bei El Hierro liegen müsse - was sich kurz darauf durch die seismischen Aufzeichnungen auch bestätigte.

Wesentlich intensiver wurde natürlich der Erdstoß auf El Hierro wahrgenommen. Erdrutsch und Steinschlag - bis zur Größe von einem Kubikmeter und breite Risse in der Asphaltdecke, machten die südliche Golfoausfahrt unpassierbar.

Kommentare:

  1. Hallo nochmals Herr Betzwieser
    ich musste meinen Kommentar unter "Erdbeben wandern nach Süden" erst wieder suchen. Nett, das sie den veröffentlicht haben und auch UNbekanntem offen sind, bzw ungewohnte Zusammenhänge zu verstehen versuchen. Gerade flaute der Protonensturm vom 26. 12 wieder ab geschah eine neue und stärkere solare SEP, die ( davon muss ich nach genauer Beobachtung und Datenvergleichen von nunmehr bereits vieler SEPs ausgehen ) wohl das " Fass zum Überlaufen bringen wird . die Werte steigen gerade über 10 pfu ( dann gibt die NASA/ NOAA eine Warnung für verschiedene technische Einrichtungen raus) So ab morgen nachmittag bzw abend (Dec 39) düfrfe es wieder weitergehen und wohl noch stärker werden
    Wieder konnte man auf der Sonne (SDO) nur eine eigentlich schwächere Eruption mit CME ( das macht dann einen Lichtblitz) heute DEC 28 um 18:10 beobachten. Damit hätten die ersten protonen eine geschwindigkeit von mehr als 60.000 km/ sec . SEPs scheinen aber nicht auf der Oberfläche ausgelöst zu werden und Kameras können somit das eigentliche Ereignis wohl nicht erfassen . SEPs bleiben für mich zumindest weiter rätelhaft. Ich glaube nach entsprechenden vagen Beobachtungen von immer wieder kurz vor SEPs herausschießenden art Feuerbällen ( und weil SEPs vorwiegend zum Maximum des 11 Jahres zyklus auftreten) dass sich die Sonne damit der Sonnenflecken entledigt bei denen es sich ja um hochdichte (anti?) Materie handeln muss, die eben vorwiegend aus solchen schweren protonen besteht. egal woher und weshalb:ich möchte damit niemandem auf die Nerven gehen Daten, Bilder und anderes findet man auf meiner HP via google blog ( zuerst auf den Nutzernamen über diesem Post, danach link bei google blog anklicken> solar terrestrial blog)
    ich möchte auch nicht Panik verbreiten ( es entsteht eh schon genug Aufregung) die "Dinger haben es in sich" und nachdem sich SEPs nunmehr immer starker häuften es wird wohl so und so in mehreren Orten der Welt so und so auch wieder zu größeren Naturkatastrophen kommen. "Master of Disaster" Roland Emmerich lag etwas daneben, was die Auslöser betrifft ( es sind keine neutrinos) und übertreibt natürlich gnadenlos .aber sonst.... so schlimm wird es aber wohl nie werden . die alten supervulkane waren mal so groß als das Erdinnere noch viel heisser war und können nie wieder so groß werden oder gewaltig ausbrechen. allenfalls theoretisch.
    Ich denke wie gesagt: bereits morgen bis spätestens übermorgen wird das ganze auf den kanaren irgendwie wieder weitergehen
    Ich habe auch verschiedene frühere signifikante Ereignisse darauf untersucht , ob vorher eine der eigentlich seltenen SEPs oder eine Serie davon auftrat zB gab es Nov- 2004 - Feb 2005 eine längere Serie mit einem alleine 3 Wochen anhaltenden geomagnetischen Sturm und ebenfalls 2011und zwar genau 3 Wochen vor dem Japan Beben wo sich sogar eine der stärksten bisher gemessenen SEPs (NASA) ereignete. Schwächere Erdbeben ereignen zum Teil schon während des Protonensturms , sind aber meist magmatisch( weil die P das erdinnere aufheizen) , die wirklichen Spannungsbeben aber meist erst am ende der geophysikalischen WIrkungszeit einer SEP= 3- 6 Wochen, , wenn die Platten etc wieder abkühlen jetzt haben wir aber eine anhaltende Serie davon wie bereits Ende 2004 und da heizt sich erstmal alles weiter auf....
    Passen Sie gut auf sich auf
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    1. Ich verstehe nicht, was Sie sagen wollen! Das was Sie schreiben, ist sehr konfus.
      Was haben Sonnenwinde - resp. Sonnenstürme ihrer Meinung nach mit den Erdbeben zu tun? - Das wollten Sie doch erleuteren oder?
    2. Sonnenstürme sind nicht dasselbe wie Sonnenwinde. und das mit Erdbeben hat hat was mit Teilchenphysik zu tun.Es gibt auch einen Essay des MPI München darüber. Elektronenakkumulationen im Erdmagnetfeld nach SEPs führen zu einer Abnahme von Erdbeben, solare Protonenstürme (SEPs) z. B. zu einer Zunahme, wie gestern und heute . Das hat was mit Abkühlung und Erwärmung des Erdinneren und der tektonischen Platten zu tun, hervorgerufen von den auf die Erde mit starker Hitzeentwicklung einwirkenden SEP Protonen, die bei SEPs Geschwindigkeiten bis nahe Lichtgeschwindigkeit erreichen können. Sonnenwinde haben in der Tat wenig zu tun mit Erdbeben;Dazu sind sie zu schwach. koronale Massenauswürfe in der Regel nur, wenn sie polarisiert sind, da heisst einen zur Erde gerichtete positive Ladung haben- SEPS sind die einzigen Ereignisse die der Erde wirklich gefährlich werden können ( Die NASA umschreibt das einfach mit " they can do everything", was das auch am besten beschreibt) Die energetische geophysikalische WIrkung hält pro SEP mindestens drei Wochen an, bis sie abklingt. Dann ereignen sich z B meist schwerere bis schwersten Erdbeben durch die sich wieder abkühlenden Platten, die sich zusammenziehen. . SEP heisst: solar energetic/ accelerated particles, damit ist der Ausstoß subatomarer Teilchen gemeint- in der Regel bzw eigentlich immer nur Protonen ( Wasserstoffkerne ohne Elektronen), Unklar ist wie gesagt was zu diesen SEP führt. Sie lösen zwar meistens starke Sonneneruptionen auf der O- fläche aus ( wie gerade erst nach dem 26 wo die erste SEP von 2 ereignete) , ereignen sich aber selbst weiter im Sonneninneren . Ich vermute es sind die "Sonnenflecken" die natürlich aus hochdichter exotischer Materie bestehen, vermutlich sinken sie immer weiter in die Gashülle bis sie dann von den magnetischen Kräften in alle Einzelteile zerlegt werden. Ich hoffe, dass sie das nicht noch mehr verwirrt hat, steht jedenfalls nicht darüber in > 100 Jahre alten Schulbüchern, die zweite Protonensturm hat nachgelassen. Es gab bereits zahreiche Beben, der Ätna hatte heute morgen eine erneute stärkere eruption an einem neu erwachten Krater ich reche noch damit dass auch die aktivität nahe el hierro heute bis morgen wieder ansteigt
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    3. Guten Tag

      Danke für die Antwort und Erklärung auf meine Frage.

      Nein es hat mich nicht mehr verwirrt - im Gegenteil - es ist etwas klarer.

      Ich resumiere, wie ich es verstanden habe:
      Die SEP lösen Erbeden und Vulkanausbrüche aus, da durch die Protonen (positiv geladene Teilchen?) die Erde im Inneren (= Magma) sich mehr erhitzt. Sie dehnt sich aus - braucht also mehr Platz = Vulkanausbruch. Wenn sie abkühlt, verkleinert sie sich - es entstehen Spannungen, die sich "abreagieren" (so wie beim Holz, das trocknet, entstehen Spannungen, es knackt und reist, das kann man hören.) Die Spannungen in der Erde entladen sich durch Erdbeben.
      Da es 2 SEP in den letzten Tagen gab - erwarten sie noch Reaktionen von Vulkanen und von der Kruste, also Erdbeben.
      Richtig so? Mein Resumee ist zwar keine "Physik" sondern eher "Alltagsphysik".
      Ein Vulkan in El Salvador ist ausgebrochen, an der Küste der Türkei hat es auch kräftig gewackelt. Wenn ich mir die Erdbebenkarte http://www.emsc-csem.org/Earthquake/Map/gmap.php ansehe, dann habe ich den Eindruck, dass die Erde im Moment sehr lebhaft ist, und ich froh sein kann, mitten auf einer "Scholle" zu leben (in Luxemburg).
      Gruss
      Ketty
    4. Richtig so?
      (hoch beschleundigte) Protonen (positiv geladene Teilchen?) > anziehende Teilchen (Gravitation)
      exakt BINGO!
      Mein Resumee ist zwar keine "Physik" sondern eher "Alltagsphysik"
      >
      Bei rein empirischer Betrachtung ist alles einfach so, wie wie es gewohnt sind. Es wird auf der Erde seit sie existiert Tag und Nacht, Dass sich die Erde dabei aber dreht wollten Viele lange Zeit gar nicht wissen.Es war für uns dabei nicht wichtig, das zu wissen. Man kann das Wackeln des großen Zehes auch wissenschaftlich betrachten. In diesem Falle war/ ist das statistisch belegbar und trat/ tritt bei 100% der SEPs auf.
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    5. Vielen Dank und einen guten Rutsch ins Jahr 2014
    6. Ich ihnen ebenfalls! Ich dachte schon, sie meinten ich wäre eine art verwirrter Chaot. Es gab auch einen starken Erdbebenschwarm in der Gegend Süditaliens wie auch im Marianengraben. Im Grunde genommen sind die ganze erste Beben die während bis kurz nach einem protonensturms auftreten wohl alle rein magmatisch. Die Tremors können sehr schwach sein wenn z B der Ätna wieder ausbricht da dort die Lava auf keinen nennenswerten Widerstand mehr stößt Flaut der Protonensturm nach 3- x Tagen ab kommt es zu einer Dominanz/ Akkumulation von Elektronen ( Ladungsausgleich) um den Nordpol, was nach starken SEPs zu Temepraturanomalien und einen gestörten Temperaturausgoeich zwischen N und Süd führt aber auch zu staken Gewittern und Tornadoes. . In dieser Phase kommt es weiter zu Magmatischen beben, die höchste global gemessene Erdbenstärke sinkt oft aber unter M 5 und wochenlang gibt es keine wirklichen (spannungs) Erdbeben mehr Ich habe zahlreiche Berichte dazu gesammelt die das belegen ( 3 Jahre Doku auf meiner HP) die nicht in einschlägigen Sendungen des staatlichen deutschen Kinderferrnsehens erwähnt werden, Gegenden z.B. wie vor Rom ( Ostia) wo ein Schlammvulkan entstand, wo eigentlich der neue Hafen gebaut werden sollte. Dann: Rumänien wo schon nach einem M 3 Beben Erdspalten und Risse auftraten und die B.zischende Geräusche im Untergrund wahrnahmen wie von einem kochenden Wasserkessel . Von der Afar depression unter welcher die "Erdkruste kocht"hört man auch nix mehr aktuelles . Selbst der Eifelvulkan zeigt erhöhte aktivität, ist aber so tief und mit viel Gesteinsmasse zugedeckt worden, dass er wohl auch weiterhin - denke ich mal- allenfalls die Aktivität einer Flasche Limonade haben wird .Das nur ca 50 km vom EiIfelvulkan entfernte Kalibergwerk Unterbreizbach hat allerdings nach einer CO2 explosion 2013 seinen betrieb aber m W. nicht wieder aufgenommen . Von den angeblichen "Ermittlungen" hat man - wie meistens nix mehr gehört... (ff2)
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    7. (2. + letzter Teil)
      Die Spannungsbeben treten erst auf , wenn sich die Platten nach der zweiten SEP Phase ( elektronenakkumulation über dem Nordpol) wieder abkühlen.auch die beiden M 9 Beben in Sumatra und Japan ereigneten sich ca 3 Wochen nach sehr starken bzw sich akkumulierenden SEPs. Für diese Dritte und letzte Phase erwies sich das Messgerät der NASA( GOES satelliten) welches diesen Elektronenfluss im Erdmagnetfeld misst als wahrscheinlich aber unbeabsichtigt sehr nützliches Instrument der Vorhersage dieser Beben: die Elektronen ( welche die Erde dann aber nicht von der Sonne bekommt sondern aus deren Magnetfeld anzieht) haben im Gegensatz zu den Protonen auch eine hohe EIGENENERGIE (spin?) welche sie dann erst allmählich ganz einfach durch mechanische Reibung und Hitzentwickllung langsam verlieren ( es kommt dabei zu genannten tempeaturanomalien im bereich des Nordpoles) bis sie eine unterkritische Geschwindigkeit erreichen und sich dann vermutlich in Atome integrieren ( Ionenbildung) am Ende dieser 2. SEP Phase kommt es dann zu einem eher plötzlichen Abfall der elektronendichte und Energie ( eben messbar auf dem Goes messgerät wenn die elektronen dichte unter 1000 pfu. fällt) der dann ( was bisherige Vergleich zeigten) immer als Zeichen der bevorstehenden Beben funktionierte.. Das abkühlen und zusammenziehen der Platten ist zwar nicht direkt vergleichbar mit trocknendem Holz sondern eher ein erstarrenden Schmelze die man mit Wasser abschreckt . Das Problem das wir derziet 2013 haben sind aber viele aufeinanderfolgende SEPs welche sich akkumulieren und nach meinem Resumee zu einer derzeit noch immer weiter ansteigenden temperatur des Erdkerns führen. es gäbe noch viel zu sagen wie das sich alle SEP Effekte einschl der "Abschlussbeben" immer auf den Längengraden zu ereignen scheinen wo diese subatomaren Teilchen wie auch die aus KMAS auftreffen ( GOES hp Messgerät) (jeweils zur Mittagszeit wo die sonne also gerade während des auftreffens einer SEP oder KMA im Meridian steht ) weil sie sich ja- so auch das MPI Die SUBATOMATREN Teilchen auf den longitudenal verlaufenden Magnetfeldlinen der Erde bewegen ( kreisen?) der Sonnenwind besteht dagegen vorwiegend aus allen möglichen Elementen in Form negativer Ionen ( NASA( ACE sattelit findet darin nicht nur Helium sondern alle chemischen Elemente aber vorwiegend Calcium und Kohlenstoff. die Theorie die Sonne sei eine art Wasserstoffbombe muss als revidiert werden
      diese gesamten hier genannten Ergebnisse fand ich in mehr als zweijährigen Vergleichen etc als 1100% zutreffend.damit ist auch das wesentliche und Interessante gesagt Ich danke Ihnen Herr Betzwieser fürs posten ( erscheint ja dann auch auf meinem Google blog) und wünsche ihnen VOR ALLEM viel GLÜCK!!! wird schoin nciht so schlimm werden. im worst of worst case ( stichwort: La Palma Südspitze oder aber Thera event) ist ja ganz Europa betroffen .
      Danke dass Sie sich dafür interessieren.Vielleicht wird es ihnen und anderen ja mal nützlich! Würde mich nur freuen!
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    8. So jetzt glaube ich, dass dieses Thema ausreichend angesprochen wurde und möchte damit diese Diskussion abschließen.
    9. ja ganz in meinem Sinne.ich denke auch dass ich alles mitgeteilt habe was es zu meiner Dokumentation wichtiges oder Interessantes zu erwähnen gibt. Über die aktuelle Diskussion kann man ja in Kurzform diskutieren.Sonst bekomme ich noch meine Sehnsüchte nach den Kanaren.Wer weiß- vielleicht sehe ich sie ja doch mal wieder! Ich war ja bei meinem 1 Aufenthalt 1996 bereits mal 6 Wochen auf La Palma. Die Isla bonita war dabei die eh wohl schönste und angenehmste Kanareninsel und die zeit als ich dort war eigentlich ganz frei von unangenehmen Begegnungen wie ich sie auf der wilden Insel la Gomera hatte Gutes Neues Jahr wünscht allen!
      H Hummel München